Mittwoch, 16. Dezember 2009

16.Dezember


24 lange Tage

Wenn die erste Fröste knistern
in dem Wald bei Bayrisch-Moos,
geht ein Wispern und ein Flüstern
in den Tannenbäumen los-
ein Gekicher und Gesumm ringsherum.
Eine Tanne lernt Gedichte,
eine Lerche hört ihr zu.
Eine dicke, alte Fichte
sagt verdrießlich: Gebt doch Ruh`!
Kerzenlicht und Weihnachtszeit sind noch weit!
Vierundzwanzig lange Tage
wird gekräuselt und gestutzt
und das Wäldchen ohne Frage
wunderschön herausgeputzt.
Wer noch fragt: Wieso? Warum? -
der ist dumm!
Was das Flüstern hier bedeutet,
weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
sich nun vor aufs Weihnachtsfest.
Denn ein Weihnachtsbaum zu sein,
das ist fein!

James Krüss
1926-1997

Quelle:

http://www.weihnachtsgedichte24.de/index.html


Eure Stickhummel


Montag, 14. Dezember 2009

15.Dezember




Die Weihnachtsgans

Tiefgefroren in der Truhe
liegt die Gans aus Dänemark.

Vorläufig lässt man in Ruhe
sie in ihrem weißen Sarg.

Ohne Kopf, Hals und Gekröse
liegt sie neben dem Spinat.

Ob sie wohl ein wenig böse
ist, dass man sie schlachten tat?

Oder ist es nur zu kalt ihr,
man siehts an der Gänsehaut.

Na, sie wird bestimmt nicht alt hier
morgen wird sie aufgetaut.

Hm, welch Duft zieht aus dem Herde,
durch die ganze Wohnung dann.

Mach, das gut der Braten werde-
Morgen kommt der Weihnachtsmann.

Heinz Erhardt
1909-1979


Quelle: http://www.weihnachtsgedichte24.de/


Eure Stickhummel

Weihnachtswichtel und Ü.-Paket





Von Monika aus den Handarbeitsforen bekam ich diese schöne gefilzte Tasche.
Ganz lieben dank an Dich habe mich sehr gefreut.



Dann kam auch noch ein so schön verpacktes




Überraschungspaket mit dem ich überhaupt nicht gerechnet habe,
huhuh Uta einen dicken Bussie und Dank an Dich nach Halle.

Eure Stickhummel

Sonntag, 13. Dezember 2009

14.Dezember




Adventskalender

Ein Gedicht von Heidrun-Auro Brenjo

Aus dem 1. Türchen reitet vorwitzig
Ein ranziges Schaukelpferd am ersten Advent vorbei
Das 3. Türchen streitet mit der 5 um den besten Platz
Der Kuchen verlässt seine Form aus der 2
Und lädt die 14 zum Kaffeeklatsch
Nun die 15 die 7 anpöbelt
Es sei ihr übel
Sie muss vor ihr raus
Allmählich die 4 sich einsingt
Und im Kanon mit der 20 swingt.
Die 6 springt mit der Rute in den 18. Platz
Der geschmolzene Strumpf in der 16 jammert vor sich hin
Vorbei die Ordnung und eine Meuterei beginnt
Und plötzlich der Engel aus der 24 springt
Entsetzt stehen alle Türchen plötzlich Spalier
Du bist zu früh
Ruft die 9 und springt zur 12 auf den Schlitten
Die 11 fegt den Engel wieder zurück in die Form
Die 17 spielt Ball mit der 8
Die 22 singt Weihnachtslieder
Und die 10 schreit
Haut ab
Die 13 will vor Scham versinken
Anarchie
Ruft das Gebäck und verkrümelt sich
Die 19 malt ein Transparent
Die 21 rennt
Die 23 wird sauer
Und schreit
Ruhe endlich
Es ist Heilig Abend
Und lasst die 24 frei

Quelle: http://www.weihnachtsideen24.de/

Eure Stickhummel

Mein 2. Award



wurde mir von Sophie
verliehen vielen lieben Dank Du Gute,habe mich sehr gefreut, :)))

Zum Awad gehören ein paar Fragen, die ich gerne beantworte, wenn ich kann:

1. Wo ist Dein Handy?da wo ich herkomme brauche ich keins
2. Dein Haar? blond und kurz
3. Deine Mutter? meine Näherin
4. Dein Vater? ----
5. Ihr Lieblingsgericht?
Honigflops
6. Ihr Traum der letzten Nacht? von wilden Bärinen
7. Ihr Lieblingsgetränk? Honigmet
8. Ihr Traum / Ziel?
eine Reise ins Land der Bären
9. In was für einem Zimmer sind Sie tätig? im Nähzimmer
10. Ihr Hobby? schlafen und faulenzen
11. Deine Angst? vor wildn Bienen
12.Wo wollen Sie in 6 Jahren sein? immer noch auf meiner Couch
13. Wo hast du letzte Nacht geschlafen? in meinem schlafsack
14. Etwas, das Sie nicht sind? lebendig
15. Muffins? ja
16. Merkzettel Artikels? keine
17. Wo bist du aufgewachsen?
im Ruhrpott
18. Letztes, was Du getan hast?
beim Teddynähen geholfen
19. Was trägst Du? oh was für eine Frage,natürlich garnichts,ihihihhi
20. Ihr Fernseher? meine vielen Mitbewohner
21. Ihre Haustiere? halte Meerschwein
22. Freunde?
Alle um mich Herum
23. Ihr Leben?
einfach fantastisch
24. Ihre Stimmung?ist immer die Beste wenn ich Mucke höre
25. Vermissen Sie jemanden? nö hab ja alle um mich
26. Fahrzeug? ist bunt
27. Etwas, das man Sie nicht tragen sieht?Ohrring
28. Ihre Lieblings-Shop?der Wald
29. Ihre Lieblingsfarbe? alles was Bunt ist und schmeckt
30. Wann haben Sie das letzte Mal gelacht? jeden Tag ein bisserl
31. Letztes Mal geweint? da hat mich ne Biene gepickst
32. Ihr bester Freund? meine Couch
33. Ein Ort, an den Sie gehen immer und immer wieder? in den Wald
34. Facebook? wozu brauche ich das?
35. Lieblingsplatz zum essen? ein Baumstamm egal wo

Und nun soll ich den Award noch an fünf andere Blogs weitergeben. Mal überlegen. Also....

an Barbara von Filztraum
an Annerose von annes rosige Zeiten
an Judith von de Filzlotte
an Marion von Kunzfrau
an Katrin von cattinka

Wünsche Allen noch eine schöne 3. Adventswoche.....

Samstag, 12. Dezember 2009

13.Dezember



Glitzerstaub und Sternenglanz

Ein Gedicht von M. Weidenfels

Es naht heran die Weihnachtszeit...
seid ihr alle schon bereit?!
Mich tut's jedenfalls mächtig schütteln,
wie die Ruprecht's an uns rütteln.

Wahrlich wie mit Engelszungen
wird um unser Geld gerungen.
Da wird gesäuselt und geflötet -
und mir jeder Nerv getötet,

Denkst Du an Plätzchenduft und Lieder...?
Nein, alle Jahre wieder
geht es um die gleiche Masche:
wie leeren wir Euch die Geldbrieftasche?

Im Netz sitzt die Konsumtarantel,
versteckt unter dem deckenden Mantel,
als ob es ihr um Weihnachten ginge;
Uhren, Schmuck und Fingerringe,

Mixer, Wecker, Espressomaschine,
Duschkabine, Glasvitrine;
die nimmersatte Weihnachtsspinne
manipuliert uns ständig in ihrem Sinne,

spritzt Glitzerstaub und Sternenglanz
zum immergleichen Affentanz:
wir sollen nämlich alle denken,
worauf es ankommt beim Verschenken:

in diesem hemmungslosen Zyklus
geht es um Bonus, Luxus, Status.
In der entarteten Werbe-Lawine
mutiert man zur Gefühls-Ruine.

Mit ihrem klebrigen Geschwätz
sitzt die Spinne fett im Netz,
obwohl Werbefeldzug-Attiüden
schon lange manchen Geist ermüden:

denn wo man geht
und wo man steht
hagelt's auf uns unerbittliche
goldbeglänzte Nadelstiche.

Man hetzt von Pontius zu Pilatus,
dabei geht's nicht mehr um Jesus...
Wir reden uns gern selber ein,
alles ist richtig, ja, das muss so sein.

Also lautet der Beschluss,
dass jedes Ding auch mein sein muss,
weil's schließlich auch der Nachbar hat -
man unterwirft sich dem Diktat.

Der Spinne gefällt's, denn sie weiß
von unserem betäubenden Teufelskreis.
Doch jeder kann für sich selbst entscheiden:
Mach ich mit...? Oder lass ich es bleiben...?

Statt liebloser Konsum-Attacken
möcht' ich lieber Plätzchen backen,
statt im Leuchtreklamegeflimmer
sitz' ich lieber bei Kerzenschimmer...

möchte Stress und Zwang entrinnen -
mich auf WEIHNACHTEN besinnen,
mit Glitzerstaub und Sternenglanz -
ohne schnöden Firlefanz.

Quelle: http://www.weihnachtsideen24.de/


Eure Stickhummel

Freitag, 11. Dezember 2009

12.Dezember



Schneemann

Ein Gedicht von Heidrun-Auro Brenjo

Steht im Garten der Verträumte
Im Sein und Schein des Lichts
Wünscht sich die Schneeweiße
Die mondhoch mit den Sternen tanzt

Apfelrot die Wangen nässen
Kohlenträchtig die Lippen blühn
Tropft vom Zifferblatt die Stunde
Getränkte Winter brennen das Herz

Der Baum sein Freund in tiefer Stille
Als Scherenschnitt dasteht
Hängt Sternenstaub an die Sekunde
Der Wind heulend eine Mulde gräbt

Schneit der Himmel weiße Perlen
Trägt Kälte vor das Haus
Hängen Würfe Silberschnee
An dem Weißen und an seiner Braut

Tropft vom Zifferblatt die Stunde
Die ins Dunkel treibt die Nacht
Fühlt des Schneemanns Herze pochen
Haucht Vergänglichkeit über seine Pracht

Quelle: http://www.weihnachtsideen24.de/

Eure Stickhummel

11.Dezember




Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

Hans Christian Andersen
Teil II

Ein neues wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete, und wo der Schein auf die Mauer fiel, wurde diese durch- sichtig wie ein Schleier; sie sah gerade in die Stube hinein, wo der Tisch gedeckt stand mit einem blendendweißen Tischtuch, mit feinem Porzellan, und herrlich dampfte die gebratene Gans, gefüllt mit Zwetschgen und Äpfeln; und was noch prächtiger war: die Gans sprang von der Schüssel herunter, watschelte durch die Stube, mit Messer und Gabel im Rücken; gerade auf das arme Mädchen kam sie zu. Da erlosch das Schwefelholz, und es war nur die dicke, kalte Mauer zu sehen.

Die Kleine zündete ein neues an. Da saß sie unter dem schönsten Weihnachtsbaum; er war noch größer und schöner geschmückt als der, den sie bei der letzten Weihnacht durch die Glastür bei dem Kaufmann gesehen hatte. An den grünen Zweigen brannten tausend Kerzen, und bunte Bilder, gleich denen, welche die Schaufenster schmückten, sahen auf sie herab. Die Kleine streckte beide Hände in die Höhe - da erlosch das Schwefelholz; die vielen Weihnachtslichter stiegen höher und höher. Sie sah, jetzt waren sie zu den hellen Sternen geworden, einer von ihnen fiel und hinterließ einen langen Feuerstreifen am Himmel. »Jetzt stirbt jemand«, sagte die Kleine, denn die alte Großmutter, die einzige, die gut zu ihr gewesen, aber nun tot war, hatte gesagt: wenn ein Stern fällt, geht eine Seele hinauf zu Gott.

Sie strich wieder ein Schwefelhölzchen gegen die Mauer, es leuchtete ringsumher, und in dem Glanz stand die alte Großmutter, so klar, so schimmernd, so mild und lieblich.

»Großmutter«, rief die Kleine, »oh, nimm mich mit! Ich weiß, du bist fort, wenn das Schwefelhölzchen ausgeht, fort, ebenso wie der warme Ofen, der herrliche Gänsebraten und der große, gesegnete Weihnachtsbaum!«

Und sie strich hastig den ganzen Rest von Schwefelhölzern an, die im Bund waren. Sie wollte Großmutter recht festhalten; und die Schwefelhölzer leuchteten mit einem solchen Glanz,
daß es heller war als der lichte Tag. Großmutter war früher nie so schön, so groß gewesen; sie hob das kleine Mädchen auf ihren Arm, und sie flogen in Glanz und Freude so hoch, so hoch dahin; und dort war keine Kälte, kein Hunger, keine Angst, sie waren bei Gott.

Aber im Winkel beim Hause saß in der kalten Morgenstunde das kleine Mädchen mit roten Wangen, mit einem Lächeln um den Mund - tot, erfroren am letzten Abend des alten Jahres. Der Neujahrsmorgen ging über der kleinen Leiche auf die mit den Schwefelhölzern dasaß, von denen ein Bund fast abgebrannt war. Sie hatte sich wärmen wollen, sagte man. Niemand wußte, was sie Schönes gesehen hatte und in welchem Glanz sie mit der alten Großmutter eingegangen war zur Neujahrsfreude.

Quelle: http://www.weihnachtsideen24.de/


Eure Stickhummel

Mittwoch, 9. Dezember 2009

10.Dezember



Teil I

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

Hans Christian Andersen
Es war so gräßlich kalt; es schneite und es begann dunkler Abend zu werden. Es war auch der letzte Abend des Jahres, Silvesterabend. In dieser Kälte und in dieser Dunkelheit ging auf der Straße ein kleines, armes Mädchen mit bloßem Kopf und nackten Füßen; ja, sie hatte zwar Pantoffeln angehabt, als sie von Hause wegging, aber was nützte das schon! Es waren sehr große Pantoffeln, ihre Mutter hatte sie zuletzt benutzt, so groß waren sie, und die verlor die Kleine, als sie über die Straße eilte, während zwei Wagen so erschreckend schnell vorbeifuhren. Der eine Pantoffel war nicht zu finden, und mit dem andern lief ein Knabe davon; er sagte, den könne er als Wiege brauchen, wenn er selbst einmal Kinder bekomme.

Da ging nun das kleine Mädchen auf den nackten, kleinen Füßen, die vor Kälte rot und blau waren. In einer alten Schürze trug sie eine Menge Schwefelhölzer, und ein Bund hielt sie in der Hand. Niemand hatte ihr den ganzen Tag hindurch etwas abgekauft; niemand hatte ihr einen kleinen Schilling gegeben. Hungrig und verfroren ging sie dahin und sah so eingeschüchtert aus, die arme Kleine! Die Schneeflocken fielen in ihr langes, blondes Haar, das sich so schon um den Nacken ringelte, aber an diese Pracht dachte sie wahrlich nicht. Aus allen Fenstern glänzten die Lichter, und dann roch es auf der Straße so herrlich nach Gänsebraten; es war ja Silvester- abend, ja, daran dachte sie!

Drüben in einem Winkel zwischen zwei Häusern, von denen das eine etwas mehr vorsprang als das andere, dort setzte sie sich hin und kauerte sich zusammen. Die kleinen Beine hatte sie unter sich hochgezogen; aber es fror sie noch mehr, und nach Hause zu gehen, wagte sie nicht. Sie hatte ja keine Schwefelhölzer verkauft, nicht einen einzigen Schilling bekommen. Ihr Vater würde sie schlagen, und kalt war es zu Hause, sie hatten nur eben das Dach über sich, und da pfiff der Wind herein, obwohl in die größten Spalten Stroh und Lumpen gestopft waren. Ihre kleinen Hände waren beinahe ganz abgestorben vor Kälte. Ach! Ein kleines Schwefelhölzchen könnte guttun. Wenn sie es nur wagen würde, eines aus dem Bund zu ziehen, es gegen die Wand zu streichen und die Finger zu erwärmen! Sie zog eins heraus, ritsch! Wie es sprühte, wie es brannte! Es war eine warme, helle Flamme, wie ein kleines Licht, als sie, es mit der Hand umschirmte. Es war ein seltsames Licht: dem kleinen Mädchen war es, als säße es vor einem großen, eisernen Ofen mit blanken Messingkugeln und einem Messingrohr. Das Feuer brannte so herrlich, wärmte so gut; nein, was war das! Die Kleine streckte schon die Füße aus, um auch diese zu wärmen - da erlosch die Flamme. Der Ofen verschwand, sie saß mit einem kleinen Stück des abgebrannten Schwefelhölzchens in der Hand.



Quelle: http://www.weihnachtsideen24.de/

Morgen kommt Teil II Eure Stickhummel

9.Dezember




Die Weihnachtsmaus

Ein Gedicht von James Krüss

Die Weihnachtsmaus ist sonderbar,
sogar für die Gelehrten,
Denn einmal nur im ganzen Jahr
Entdeckt man ihre Fährten

Mit Fallen oder Rattengift
Kann man die Maus nicht fangen,
Sie ist , was diesen Punkt betrifft,
Noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
Den Menschen keine Plage,
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
Kriecht sie am Weihnachtstage

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
Das Mutter gut verborgen,
Mit einem Mal das Beste weg
Am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:
Ich habe nichts genommen,
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
Die über Nacht gekommen.

Ein andres Mal verschwand sogar
Das Marzipan vom Peter,
Was seltsam und erstaunlich war,
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
Ich hab es nicht genommen,
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
Die über Nacht gekommen.

Ein drittes Mal verschwand vom Baum
An dem die Kugeln hingen,
Ein Weihnachtsmann aus Eierschaum,
Nebst andren leckren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen,
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
Die über Nacht gekommen.

Und Ernst und Hans und der Papa,
Die riefen: Welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da,
Und just am Feiertage!

Nur Mutter sprach kein Klagewort,
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
Ist auch die Maus verschwunden.

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg
Sobald der Baum geleert war,
Sobald das letzte Festgebäck
Gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei Ihm zu Haus -
Bei Fränzchen oder Lieschen -
Da gäb’ es keine Weihnachtsmaus
Dann zweifle ich ein bisschen!

Doch sag’ ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte Euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
Bleibt jedem überlassen!


Quelle: http://www.weihnachtsideen24.de/

Montag, 7. Dezember 2009

8.Dezember



Leise rieselt der Schnee

Leise rieselt der Schnee,
still und starr ruht der See,
weihnachtlich glänzet der Wald:
Freue dich, Christkind kommt bald!

In den Herzen ist´s warm,
still schweigt Kummer und Harm,
Sorge des Lebens verhallt:
Freue dich, Christkind kommt bald!

Bald ist heilige Nacht,
Chor der Engel erwacht,
hört nur, wie lieblich es schallt:
Freue dich, Christkind kommt bald!

T. Eduard Ebel, 1839 - 1905

Quelle:

http://www.weihnachtsgedichte24.de/



Eure Stickhummel

Heute




habe ich von Cathi (Dir ganz lieben dank dafür) aus der Wichtel und Exchanges Gruppe
ein schönes Päckchen bekommen,
einen gestickten Stiefel,
ein gesticktes Sackerl,
ein Pck. Xmas Tatüs,
zwei Nikoläuse,
zwei Herzen,
und einen Schoki Nikolaus hier ist er noch zu Sehen....hihihi...


Eure Stickhummel

7.Dezember



Weihnachtsgrüße aus der Ferne

Auch du, wie wäre ich doch froh,
dich zur Weihnacht fest zu drücken
mit tausend Wünschen sowieso,
doch leider will mir das nicht glücken.

Nun ja, wir müssen uns begnügen,
was da so manchmal übrig bleibt.
So bleibt erneut nur das Vergnügen,
dass man sich aus der Ferne schreibt.

Wie Winde sind gesprochne Worte,
sind unsichtbare Flatterwesen;
Geschrieb´nes aber bleibt am Orte.
Man kann es immer wieder lesen.

So sitz ich hier einige Stunden,
denke an dich ganz intensiv,
die Welt um mich ist da verschwunden,
nur die Gedanken - du und ich.

Sie flattern los, nur manchmal lässt
sich einiges in Worte fassen.
Zum Lesen halte ich es fest,
um sie dann nicht mehr los zu lassen.

So sind die Verse hier entstanden.
Ich schicke sie auch gleich zu dir,
damit sie pünktlich bei dir landen
mit lieben Grüßen für dich von mir.

Ruth-Ursula Westerop


Quelle: http://www.weihnachtsgedichte24.de/



Eure Stickhummel

Sonntag, 6. Dezember 2009

Nikolaus Geschenke




von Fredda aus dem Stickcafe



meine Nikogewinn von Teufelskrümmel





und von Monika von der Wollewelt

an Euch Allen lieben Dank für die schönen Sachen..

Eure Stickhummel

6.Dezember Nikolaus





Lasst uns froh und munter sein
und uns recht von Herzen freun!
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nik'lausabend da,
bald ist Nik'lausabend da!

Dann stell' ich den Teller auf,
Nik'laus legt gewiss was drauf.
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nik'lausabend da,
bald ist Nik'lausabend da!


Wenn ich schlaf', dann träume ich:
Jetzt bringt Nik'laus was für mich.
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nik'lausabend da,
bald ist Nik'lausabend da!


Wenn ich aufgestanden bin,
lauf' ich schnell zum Teller hin.
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nik'lausabend da,
bald ist Nik'lausabend da!

Nik'laus ist ein guter Mann,
dem man nicht genug danken kann.
Lustig, lustig, traleralera!
Bald ist Nik'lausabend da,
bald ist Nik'lausabend da!

(Volksgut)

Quelle:http://www.familienbande24.de

wünsche meinen Bloglesern einen schönen Nikolaus....


Eure Stickhummel

Freitag, 4. Dezember 2009

5.Dezember



Weihnachtswünsche

Ich wünsche dir:
Ein Huhn, das gold’ne Eier legt,
´nen Baum, der alle Lasten trägt,
ein Tier, dass alle Sorgen frisst
und falls du auch mal traurig bist,
dich kitzeln, bis du wieder lachst
und gleich wie üblich Witze machst.
Ich wünsche dir ein tolles Jahr
mit Sahnehäubchen drauf sogar
aus Harmonie und Zweisamkeit.
Wünsch dir ´nen Reißwolf, der bereit
um Wut und Ärger zu zerfleddern
und auch Gereiztheit gleich zu schreddern.
Ich wünsch dir einen Riesenstrauch
mit Glücksblättern und dazu auch
zwölf Monate in großen Tüten
mit Liebes - und Gesundheitsblüten.
Dass auf den Tag im nächsten Jahr
du sagen wirst: “Wie wunderbar!
Das ganze Jahr war gut und rund.”
Vor allen Dingen
BLEIB GESUND!

Ruth-Ursula Westerop

Quelle:http://www.weihnachtsgedichte24.de

Eure Stickhummel

Donnerstag, 3. Dezember 2009

4.Dezember




Eine lustige Weihnachtzeit

Denkt euch, ich habe das Christkind geseh'n,
ich hab's überfahren, es war ein Versehn.
Ich hatte gerade die Äuglein zu,
und träumte beim Fahren in himmlischer Ruh'.
Das Christkind hat in dieser eisigen Nacht,
Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht.

Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann,
er feuerte grad seine Rentiere an.
Ich überholte ihn, den lahmen Wicht,
doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht.
Ich wich noch aus, doch leider nicht Santa,
ein kurzes Rumsen, und er klebte am Manta.

Am Ende sah ich auch noch den Nikolaus,
er stürmte grad aus dem Freudenhaus.
Er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen,
wollte wohl Präservative am Automaten kaufen.
Mein Auto und mich hat er gar nicht gesehen,
jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehen.

So ist die Moral von diesem Gedicht,
fahr zu schnell dein Auto nicht.
Denn als ich zu Hause war, da musste ich heulen,
mein schöner Wagen der hatte drei Beulen,
vom Nikolaus, vom Christkind und vom Santa Claus...
tja, dann fällt dieses Jahr Weihnachten wohl aus!

Quelle:Unbekannt

3.Dezember



Weihnachtszeit

O schöne, herrliche Weihnachtszeit!
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
teilt seine lieben Gaben aus.

Und ist das Häuschen noch so klein,
so kommt der heilige Christ hinein,
und alle sind ihm lieb wie die Seinen,
die Armen und Reichen, die Grossen und Kleinen.

Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst uns freuen und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein!

Heinrich Hoffmann von Fallersleben
1798-1874

Quelle: http://www.weihnachtsideen24.de